Milchpumpe

milchpumpe.org

Nahrung für den Nachwuchs

Mit der WHO, der Gesundheitsorganisation der UNO, sollte man nicht spaßen. Schließlich ist die UNO die Weltregierung und darf auch richtig Krieg führen, das ist dann nicht böse, sondern richtig gut, selbst wenn Joschka Fischer das Bombardement nicht abgenickt haben sollte. Wenn also die WHO empfiehlt, den Nachwuchs sechs Monate nur zu säugen, um dann beizufüttern, ihm aber in den ersten beiden Lebensjahren den Mamasaft immer noch zu gönnen, dann hat man sich daran zu halten! Wenn eine Mutter sich weigert, könnte die WHO pampig werden und Blauhelme mit Milchpumpen schicken, die die Sache dann selbst regeln. Manchmal nutzt eine Mutter auch eine Milchpumpe ganz freiwillig, damit sie durchschlafen kann, während Papa dem Nachwuchs per Flasche das Originalgebräu verabreicht. Kleine Jungs denken daher, auch Männer hätten Brüste und werden später homosexuell, aber das kümmert offensichtlich keinen. Milchpumpen gibt es von Herstellern wie Avent, NUK oder Medela, als elektronisches Gerät, das den Saugrhythmus des Säuglings imitiert oder als Handgerät, mit dem die Frau dann entsprechend länger zugange sein muss. Da Säuglinge nur schlafen, schreien und essen wollen, müssen gestresste Eltern vorm Rechner sitzen, um Milchpumpen beispielsweise bei avent.com, amazon.de, babys-heile-welt.de, toyone.de, mytoys.de, quick-pharma.de, babyzeiten.de, neckermann.de, quelle.de, baby-walz.de oder babybutt.erwinmueller.de zu ordern.

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